Wie wir ticken

Grundhaltung und Einstellung auf unseren Treffen

Die Treffen des PAN e.V. sind von wechselseitigem Wohlwollen, Selbstverantwortung und Sorge für das Ganze geprägt. Das hat mit einer bestimmten persönlichen Einstellung zu tun, die dort präsent und auch erwünscht ist. Sie lässt sich vielleicht am besten anhand der folgenden Willensbekundung beschreiben:

ICH trage dazu bei, dass das Treffen gelingt und dass es ein wertvolles Erlebnis für mich und alle Anderen wird! Das bedeutet im Allgemeinen:

  • Ich trage Verantwortung für mich und meine Bedürfnisse.
  • Ich bemühe mich achtsam zu sein, gegenüber dem Platz, den Anderen und der Gemeinschaft.
  • Ich achte auf die anderen Teilnehmenden und deren Grenzen.
  • Ich helfe auch ungefragt und bringe mich ein, wo es erforderlich ist.

Und das bedeutet z.B. konkret:

  • Ich trage dafür Sorge, dass andere Teilnehmende in die Gemeinschaft einbezogen werden - wenn sie es wünschen. Ich habe die Anderen im Blick und leiste meinen Beitrag, dass es jedem und jeder auf dem Treffen gut geht.
  • Ich achte darauf, dass alle gemeinschaftlich genutzten Räume und Plätze ordentlich hinterlassen werden. Kleidungsstücke, Gläser, Flaschen und Müll, auch von Anderen, räume ich weg.
  • Ich packe mit an, wo es nötig ist. Ich helfe dabei, für Workshops oder Veranstaltungspunkte Platz zu schaffen, Gegenstände, Stühle, Tische, Matratzen etc. zu tragen oder zu verräumen (beispielsweise bei der Vorstellungs- und Abschlussrunde). Um Veranstaltungen nicht zu stören, komme ich pünktlich.
  • Ich erwarte nicht, dass die anderen Teilnehmenden meinen (unausgesprochenen) Wünschen entsprechend handeln.
  • Ich helfe beim finalen Aufräumen, wenn ich bis zum letzten Tag des Treffens bleibe. Auch das Orga-Team will irgendwann Feierabend machen.

Das Ganze mag für viele selbstverständlich sein. Trotzdem sollten ALLE, die teilnehmen wollen, diese Willensbekundung im Geiste unterschreiben können.

Und damit ist es uns ernst.